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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG-Jugend Bundesebene findest du hier .

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Hilfetelefon sexualisierte Gewalt

Wir sind für dich da, wenn …

… du ein komisches Bauchgefühl hast.

… jemand deine Grenzen überschritten hat.

… du sexualisierte Gewalt selbst erlebt oder beobachtet hast.

… sich dir jemand anvertraut hat und du nicht weiter weißt.

… du Fragen zu dem Thema hast und dir Unterstützung wünschst.

Unsere Telefonzeiten

Montag bis Sonntag von 14.00 bis 20.00 Uhr

In diesem Zeitraum kannst du dich mit deinen Anliegen an uns wenden. Du kannst uns auch gerne eine E-Mail an hilfetelefon(at)dlrg-jugend.de schreiben.

Wenn du uns anrufst, kannst du anonym bleiben, wenn du das möchtest. Wir werden gemeinsam mit dir vertraulich eine Lösung für dein Problem suchen oder Antworten auf deine Fragen finden. Niemand soll mit solchen Sorgen und Nöten allein bleiben!

Solltest du uns einmal telefonisch nicht erreichen, kannst du uns eine Nachricht und eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen, wir melden uns schnellstmöglich bei dir.

Wenn du uns anonym zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen möchtest, kannst du uns auch einen Terminvorschlag (frühstens 24 Stunden später) hinterlassen. Wir werden dann für dich erreichbar sein.

Grundsätze unserer Beratung

  • Wenn du uns anrufst, kannst du anonym bleiben, wenn du das möchtest.
  • Du entscheidest, was und wie viel du uns erzählst.
  • Unsere Beratung erfolgt absolut vertraulich.
  • Wir handeln immer nur in enger Rücksprache mit dir.
  • Dein Einverständnis ist uns in dem was wir tun besonders wichtig.

Das Team des Hilfetelefons stellt sich vor

Lea Landwehr

Geboren: 1999

Heimatlandesverband: Württemberg

Ich engagiere mich im Landesverband Württemberg als Teamerin, bilde unter anderem Jugendleiter*innen aus und gebe Schulungen zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt (PsG). Seit 2018 bin ich auch als Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt PsG der Bundesebene aktiv. Für mich ist es wichtig, dass Betroffene Unterstützung erfahren und dass jede*r in unserem Verband die Möglichkeit hat, Fragen und Anliegen offen zu kommunizieren.

Nina Wissen

Geboren: 1990

Heimatlandesverband: Westfalen

Ich bin die Ansprechperson im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt (PsG) im Landesverband Westfalen. Dort darf ich seit mittlerweile vielen Jahren den Bereich PsG gemeinsam mit unserem Arbeitskreis betreuen. Das PsG Team auf Bundesebene unterstütze ich seit 2014 mit größter Begeisterung. Das gesamte Thema ist mir vor allem so wichtig, weil es lange Zeit ein totales Tabu-Thema war und nur langsam aus der Tabu-Zone hervorkommt. Umso wichtiger scheint es mir, Betroffenen zu helfen, ihr Erlebtes zum Thema zu machen und eine entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und Verbandsarbeit zu erreichen.

Anne Fries

Geboren: 1989

Heimatlandesverband: Württemberg

Ich bin die weibliche Ansprechperson im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt (PsG) und Kinderschutz im Landesverband Württemberg. Seit 2012, also von Anfang an, darf ich das Thema PsG und Kinderschutz mit begleiten und gestalten. Zudem schule ich mit unserem Team unsere Mitglieder und Teamer*innen in diesem Bereich. Natürlich betreue und begleite ich auch die Fälle oder stehe für Fragen zu dem Thema zur Verfügung.

Seit 2013 bin ich auch auf Bundesebene in diesem Bereich aktiv geworden und nehme unter anderem an den regelmäßigen Vernetzungstreffen und Schulungen aller Art teil.Es ist wichtig, dass sich jede Person hier sicher und gut aufgehoben fühlt. Dafür setzen wir uns ein.

Miriam Sternel

Geboren: 1995

Heimatlandesverband: Bremen

Ich bin seit 2019 Teil des PsG-Teams in Bremen. Mir ist es wichtig, dass allen Betroffenen geholfen wird und es eine Anlaufstelle gibt, bei der allen zugehört wird.

Stefanie Thiele

Geboren: 1989

Hauptberufliche Bildungsreferentin im Bundesbüro

Ich arbeite seit dem 01. April 2021 im Bundesbüro der DLRG-Jugend in Bad Nenndorf und begleite seit dem den Arbeitsschwerpunkt Prävention sexualisierter Gewalt. Ich habe eine Fortbildung zur Insofern erfahrenen Fachkraft (umgangssprachlich Kinderschutzfachkraft) und befasse mich schon länger mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt. Besonders wichtig ist mir dazu beizutragen, innerhalb unseres Verbands eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Grenzen aller geachtet werden, sich jede Person sicher fühlt und Betroffene von sexualisierter Gewalt ihre Erfahrungen in einem vertrauensvollen Umfeld ansprechen können und ernst genommen werden.

Klaus Groß-Weege

Geboren: 1959

Bundesgeschäftsführer der DLRG-Jugend

Ich arbeite seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen der Jugendhilfe und der Erwachsenenbildung als (Sozial)Pädagoge. Dabei habe ich auch umfassende Ausbildungen als Supervisor und Coach absolviert. Als Bundesgeschäftsführer der DLRG-Jugend bin ich seit Anbeginn auch mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt in Verbindung und über die langjährige Tätigkeit im Verband gut vernetzt. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass zwischenmenschliche Begegnungen auf Augenhöhe nicht beständig und selbstverständlich sind. Mir ist wichtig, den (jungen) Menschen umfassend Gehör und (Be)Achtung ihrer Anliegen gerade in unserem Verband zu verschaffen. Über die Erfahrung von abwertendem Verhalten oder einem persönlich erlebten Übergriff zu reden erfordert viel Mut und Vertrauen. In beidem möchte ich Betroffene stärken, denn es bleibt der einzige Weg zur Veränderung.

Was wir wollen

Die DLRG-Jugend soll ein sicherer Ort für alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sein. Durch das Angebot des Hilfetelefons möchten wir zu einer besseren Ansprechkultur und zu einer Enttabuisierung von sexualisierter Gewalt in unserem Verband beitragen. Betroffene sollen mit dem Hilfetelefon eine weitere Möglichkeit haben, schnell und effektiv mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir nehmen Betroffene ernst, begleiten sie und wirken auf deren Schutz hin.

Wir vernetzen uns sowie die Ansprechpersonen der Landesverbände untereinander und bilden uns regelmäßig fort.

Das Team des Hilfetelefons möchte eine flächendeckende Anlaufstelle und Kontaktmöglichkeit für alle Menschen innerhalb der DLRG sein. Wir informieren auch gerne über weitere Unterstützungsmöglichkeiten wie Fachberatungsstellen.

Erste Schritte, wenn du dich unwohl fühlst, deine Grenzen überschritten wurden und/oder du von sexualisierter Gewalt betroffen bist oder warst

  • Dein Empfinden ist richtig! Egal was passiert ist, wenn jemand deine Grenzen überschreitet, ist das nicht okay! Es ist wichtig, dass das aufhört.
  • Versuch, die Schuld bei der Person, die dir das angetan hat, zu lassen! Schuld hat nur die Person, die übergriffig wird, niemals du als betroffene Person!
  • Hol dir Hilfe! Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:
    • Sprich mit einer Person, der du vertraust.
    • Kontaktiere das Team des Hilfetelefons! Dabei kannst du auch anonym bleiben, wenn du das willst.
    • Nimm Kontakt zu einer Ansprechperson für Prävention sexualisierter Gewalt im Verband auf!
    • Such dir Unterstützung bei einer externen Beratungsstelle!

Erste Schritte, wenn du Grenzüberschreitungen oder sexualisierter Gewalt beobachtet hast oder sich eine betroffene Person an dich gewendet hat

  • Bewahre Ruhe!
  • Hör der betroffenen Person zu und glaub ihr!
  • Notiere das Gesagte!
  • Versprich nichts, was du nicht halten kannst!
  • Handel nur in enger Rücksprache mit der betroffenen Person. Sie sollte immer einverstanden sein, mit dem, was du tust. Der Schutz der Betroffenen ist sehr wichtig!
  • Bei Kindern und Jugendlichen sind wir in jedem Fall verpflichtet auf deren Schutz hinzuwirken. Informiere die betroffene Person deshalb immer transparent über das, was du tust und mit wem du darüber sprechen musst.
  • Nimm Kontakt zu einer Vertrauensperson oder zu einer Ansprechperson für Prävention sexualisierter Gewalt im Verband auf!

Bei Bedarf kannst du gedruckte Flyer, Plakate und Visitenkarten auch kostenfrei über das Bundesbüro bestellen. Schick dazu einfach eine Mail an info(at)dlrg-jugend.de mit der gewünschten Anzahl und deiner Lieferadresse.

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