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09.03.2017 Donnerstag Nach dem Bundesjugendtag ist vor dem Bundesjugendtag

15 Aktive aus den Landesverbänden Bayern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Württemberg und des Bundesverbandes haben sich zur Regionalkonferenz SüdOst getroffen. Vom 24. bis zum 26. Februar wurden in Halle/Saale die Entwicklungen und Planungen für die Region insbesondere im Hinblick auf den kommenden Bundesjugendtages im Herbst 2017 ausgetauscht und diskutiert.

Auf der Tagesordnung stehen neben Themen aus den Bereichen Bildung, Prävention sexualisierte Gewalt, Vielfalt und Prävention von Rechtsextremismus (VPR) auch die Abstimmung von Anträgen zur Bundestagung der DLRG.

Bei einem Workshop, der das vom letzten Bundesjugendtag verabschiedete Ziel der Öffnung der DLRG-Jugend nach innen und außen in der Umsetzung begleitet, wurden Hürden identifiziert und herausgearbeitet, wo Lösungsmöglichkeiten liegen. So gaben die Teilnehmer/innen auch Einblicke in ihre Verbandspraxis und Prognosen für die Zukunft.

Schließlich ist nach dem Bundesjugendtag vor dem Bundesjugendtag: Es gilt den Landesverbänden Kandidat/innen für einen neuen, mit nun mehr neun kreativen Köpfen zu besetzenden Vorstand vorzuschlagen, ihre Ideen und entsprechende Anträge werden vorbereitet und die Verbandswerkstätten für die basisnahe Gewinnung neuer Ziele zu organisieren.

Um die Vorstandsarbeit in den Landesverbänden zu erleichtern bietet die DLRG-Jugend ein Verbandscoaching an. Dieses Angebot wurde von Heilmar Karau, der als Verbandscoach aktiv ist, vorgestellt: „Die Kunst die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge zu stellen, damit die Gruppe oder Person selbst auf die Lösungen kommt, die passend für sie ist“. Weitere Infos unter dlrg-jugend.de/wir-sind/verbandscoachs.html.

Einem Kontrastprogramm unterzogen sich die Teilnehmer/innen mit dem Besuch einer alten Justizvollzugsanstalt, der königlichen „Straf-Lern- und Besserungsanstalt“, Zuchthaus für politisch Gefangene, zentrale Hinrichtungsstätte, Militär- und Internierungslager und Stasiknast. Frei- und Andersdenker, international Reisende, teilweise nur verzweifelt Hungernde erfuhren hier schlimmste Gewalt bis zum Tod.

Schließlich beendeten die Teilnehmer/innen am Sonntag die Tagung mit dem Bewusstsein, dass die selbstverständliche Freiheit ein hohes Gut ist, für das es sich einzusetzen lohnt. Sie fahren motiviert für die weitere Zusammenarbeit in der Region SüdOst und mit neuen Impulsen für den eigenen Landesverband nach Hause.

Kategorie(n)
Pressemitteilung

Von: Anne-Kathrin Pöhler

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zuletzt geändert am 25.12.2014 um 17:18 Uhr
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